Absage der Gemeindeversammlung und Durchführung einer direkten Urnenabstimmung

Die Situation in Bezug auf die Coronapandemie hat sich in den letzten Tagen und Wochen zugespitzt. Der Bundesrat hat am 28. Oktober 2020 wieder nationale Massnahmen beschlossen, um den rasanten Anstieg der Fallzahlen zu stoppen. Gemeindeversammlungen sind grundsätzlich erlaubt.

Der Gemeinderat hat in Anbetracht der aktuellen Lage eine Risikobeurteilung vorgenommen und beschlossen, die Versammlung abzusagen.

Dem Gemeinderat ist bewusst, dass die Teilnahme an der Gemeindeversammlung ein politisches Recht ist, welcher die Stimmberechtigen beschnitten werden, wenn diese nicht durchgeführt wird. Den Stimmberechtigten wird die Möglichkeit genommen, über ein Sachgeschäft eine Diskussion zu führen und darüber an der Versammlung zu befinden. Hingegen wird allen Stimmberechtigen, welche aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht an der Versammlung teilnehmen wollen oder können, ebenfalls die Möglichkeit genommen, ihre Stimme zu einem Sachgeschäft abzugeben.

Gemäss § 12 Abs. 1 der regierungsrätlichen Sonderverordnung 1 vom 01.04.2020 ist nach wie vor die Anordnung einer direkten Urnenabstimmung möglich, wenn hinreichende Gründe für eine Absage der Gemeindeversammlung vorhanden sind und Geschäfte keinen Aufschub dulden.

Die Urnenabstimmung wurde auf den 20. Dezember 2020 angesetzt. Die Stimmberechtigen werden spätestens 14 Tage zuvor mit den Abstimmungsunterlagen bedient.

Der Gemeinderat

Meldepflicht von Vermietern und Verwaltungen

Gerne möchten wir alle Vermieter und Verwaltungen daran erinnern, dass sie gemäss Register- und Meldegesetz des Kantons Aargau verpflichtet sind, sämtliche ein-, um- und wegziehenden Personen innerhalb von 14 Tagen den Einwohnerdiensten zu melden.

Ab sofort ist es möglich, uns diese Meldungen online auf unserer Homepage (www.mumpf.ch) via Link unter der Rubrik: „Gemeinde/Abteilungen/Einwohnerdienste/Ein- und Auszugsanzeige Vermieter (Drittmeldepflicht)“ zu übermitteln.

Nach wie vor sind aber auch schriftliche Benachrichtigungen per Mail () oder Post möglich. Vielen Dank für die fristgerechten Mitteilungen.

Einwohnerdienste Mumpf

eUmzug - elektronische Umzugsmeldung

Mit eUmzug haben Sie die Möglichkeit eine Adressänderung innerhalb der Gemeinde oder den Wegzug in eine andere Gemeinde bequem online zu melden.

Unter dem Link https://ag.eumzug.swiss sind die Voraussetzungen für die Nutzung dieses Dienstes ersichtlich. Auf der Homepage der Gemeinde Mumpf ist der Direktlink ebenfalls aufgeschaltet. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne die Einwohnerdienste: Tel. 062 866 11 11.

Baugesuch

Bauherr und Grundeigentümer: Peter Bitterli, Zelgliweg 4, 4322 Mumpf;
Projektverfasser: Beck Holzbau + Architektur AG, Eigasse 220, 4325 Schupfart;
Bauobjekt: GB Mumpf, Parzelle 599, Zelgliweg 4;
Bauvorhaben: Vordach

Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 29. Oktober bis 27. November 2020 öffentlich auf und kann während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Mumpf dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Mumpf, Schulgasse 1, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten.

Die Bauverwaltung

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie Ersatzwahl des Gemeindeammanns vom 07. März 2021 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Anmeldeverfahren

Nach der Demission von Gemeindeammann Stefan Güntert findet am 7. März 2021 die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie des Gemeindeammanns für den Rest der Amtsperiode 2018-2021 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst, bis am 22. Januar 2021, 12:00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Das Wahlbüro

Krankenkassenprämienverbilligung 2021

Der Kanton Aargau gewährt Einwohnerinnen und Einwohnern in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Verbilligungsbeiträge für die obligatorische Krankenpflegeversicherung.

Der Anspruch muss online bei der SVA Aargau (www.sva-ag.ch/pv) geltend gemacht werden. Dafür wird ein Zugangscode benötigt. Haben Sie einen Code erhalten und sich noch nicht angemeldet?
Haben Sie keinen Code erhalten, sind aber der Meinung, dass Sie anspruchsberechtigt sind? Codes können unter obenstehendem Link bestellt werden. Anträge müssen bis spätestens am 31.12.2020 eingereicht sein.
Neuzuzüger im Kanton Aargau stellen ihren Antrag unter: www.sva-ag.ch/aenderungsantrag. Weiter sind sämtliche relevanten Änderungen der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse innert 60 Tagen der SVA zu melden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die SVA Aargau 062 836 82 97, /pv oder die Gemeindezweigstelle 062 866 11 11.

Gemeindezweigstelle SVA

Ersatzwahl Ersatzmitglied Wahlbüro

Infolge Demission von 1 Ersatzmitglied des Wahlbüros muss eine Ersatzwahl durchgeführt werden. Diese wurde auf den 7. März 2021 festgesetzt.

Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, (d. h. bis am 22. Januar 2021, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Das Wahlbüro.

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